Das Baujahr gibt einen ersten Hinweis auf Bausubstanz, Energiestandard und die zu erwartende Instandhaltung. Es ist jedoch nur ein grober Anhaltspunkt – entscheidend ist der tatsächliche Modernisierungsgrad des Gebäudes.
Wurden Dach, Fenster, Heizung, Elektrik, Leitungen oder Bäder erneuert, verjüngt das die Immobilie wirtschaftlich und hebt den Wert deutlich. In der Bewertung spricht man vom „fiktiven Baujahr“, das den realen Zustand besser abbildet als das ursprüngliche Errichtungsjahr. Ein sorgfältig saniertes Haus aus den 1970er-Jahren kann dadurch mehr wert sein als ein unsaniertes Objekt jüngeren Baujahrs mit beginnendem Instandhaltungsstau. Für die Bewertung ist deshalb weniger das Errichtungsjahr entscheidend als die Frage, welche Bauteile in den letzten Jahren erneuert wurden.
Genau diese Substanz beurteilen wir dank unserer Ingenieurs-Expertise fundiert. Welche Maßnahmen den größten Effekt haben, zeigt Renovierung und Wert. Die Rolle der Energie behandelt energetischer Zustand.

